häufigste Frage in den EFV: Wie ist eigentlich mein Stundenplan???…und: wieder ein Kreuz mehr in Hagen #unileipzig #fernunihagen #myfirstweekUL

Mir ist aufgefallen, dass in sämtlichen Einführungsveranstaltungen immer wieder ein und diesselbe Frage gestellt wurde:

Wie ist eigentlich mein Stundenplan???

Erst einmal muss man festhalten, dass es den „klassischen“ Stundenplan wie zB an einer Schule nicht mehr gibt – zumindest nicht im Lehramt…denn es liegt auf der Hand, dass sich schon allein aufgrund der unterschiedlichen Fächerkombinationen eine Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen ergeben.

Wie geht man nun also am besten vor, wenn man noch gar nicht weiß, wo man eigentlich anfängt???

Am besten ist es natürlich, erst einmal zu wissen, was man eigentlich studiert…also in meinem Fall heißt der genaue Studiengang:

Lehramt (1. Staatsexamen) für Mittelschule mit den Kernfächern Deutsch (1. KF) und Mathematik (2. KF)

Danach schaut man sich am besten genauer auf der Homepage der Uni um…also:

uni-leipzig

und sucht sich dann seinen spezifischen Studiengang aus:

Lehramt

Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten:

a) der Blick in die Prüfungs- und Studienordnung ist sowieso sehr empfehlenswert und enthält alle relevanten Informationen, die man sowieso im Laufe des Studiums immer wieder braucht, so zB auch den Studienverlaufsplan mit einer Übersicht über alle Pflicht- und Wahlpflichtmodule, deren Umfang und Anzahl der Leistungspunkte

b) der Blick in den Studienführer erlaubt eine Übersicht, über alle beteiligten Komponenten:

in meinem Falle:

  • Deutsch –> Germanistikstudium –> Philologische Fakultät; Institut für Germanistik
  • Mathematik –> Fakultät für Mathematik und Informatik; Institut für Mathematik
  • Bildungswissenschaften –> Erziehungswissenschaftliche Fakultät; Institut für Bildungswissenschaften

Nun kann man sich auf den jeweiligen Institutsseiten weiter umsehen und entdeckt das sogenannte Vorlesungsverzeichnis (gut, man hätte es auch direkt auf der Startseite gefunden, aber früher oder später müsst ihr sowieso mal bei euren Instituten vorbeischauen)

Im Vorlesungsverzeichnis sind nun alle Veranstaltungen des jeweiligen Studiengangs aufgeführt und auch, aus welchen Vorlesungen und Seminaren in welchem Umfang ein Modul besteht. Nun sucht man sich erst einmal alle Termine für die Vorlesungen des jeweiligen Semesters aus und trägt sie sich zB in Google Calendar ein…Empfehlenswert ist auch, gleich den Veranstaltungsort mit einzutragen

Nun schaut man sich an, welche Seminare wann angeboten werden und „bastelt“ sich seinen Stundenplan selbst so zusammen, dass es möglichst keine Überschneidungen gibt und ihr ggf. auch nicht unnötig zwischen verschiedenen Standorten pendeln müsst.

In der Regel sind die meisten Veranstaltungen so geregelt, dass ihr überschneidungsfrei alles belegen könnt. Wenn ihr noch „Luft“ im Plan habt, könnt ihr schauen, ob ihr vielleicht schon Module aus folgenden Semestern vorziehen könnt – dabei müsst ihr aber unbedingt beachten, ob es Teilnahmevoraussetzungen gibt….manche Vorlesungen setzen den erfolgreichen Abschluss vorangehender Veranstaltungen voraus.

Bei mir hat fast alles gut geklappt…nur kann ich leider keine Veranstaltung nach 15 Uhr belegen, da dies mit den Kinderbetreuungszeiten kollidiert…und deshalb habe ich mittwochs das Problem, dass die Literaturvorlesung genau gleichzeitig mit der Mathe-Übung liegt…irgendwie wird aber auch dieses Problemchen lösbar werden…

Mein Stundenplan sieht nun wie folgt aus:

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
7:30 – 9:00
9:15 – 10:45 Kommunikation+Variation (S )
SR 210
Matthias Richter
GL german. Sprachwiss
Komm+Var (V)
HS 3
Beat Siebenhaar
Grundwissen Mathematik (V2)
HS 6
Steffen Hintze
Biwi 1 (V)

Allg. Didaktik
Audimax
Maria Hallitzky

Biwi 1

(S 1)
DR 5-7, 201
Stephan Weser

11:15 – 12:45 Biwi 1

(S2)
DR 5-7, 304
Susan Melzer

13:15 – 14:45 Grundlagen der Mathematik (V1)
HS 6
Steffen Hintze
Lyrik und Drama seit 1890 (S)
HS 13
Dieter Burdorf
Einf. Lit-Wiss (V)
HS 9
Dirk Oschmann
Grundlagen Mathe

(Übung)
SG 3-11
Nico Uhlig

 

Leider finden Do und Fr so gut wie keine Veranstaltungen statt…andererseits ist das gar nicht so verkehrt, denn so werden diese beiden Tage meine „Hagen-Tage“ werden, d.h. da ich sowieso in der Uni bin, werde ich diese beiden Tage nutzen und meine 3 Hausarbeiten schreiben…

Die „Mittagspausen“ Mo, Die und Mi werde ich einerseits zur Stärkung in der Mensa nutzen und andererseits für Büchereibesuche, Vor- und Nacharbeitungen der Vorlesungen und Lösen der Matheaufgaben (und ja: es gibt wohl von Stunde zu Stunde so etwas wie Hausaufgaben, deren erfolgreiche Bewältigung eine Prüfungsvorleistung darstellt) sowie zum Lesen der Pflichtlektüretexte . Alles in allem ein sehr angenehmer Stundenplan und keine Pendelei…

Als ich von 2000 bis 2002 an der Uni studiert habe – damals Erziehungswissenschaft und Allgemeine Sprachwissenschaft/Linguistik- musste ich zT zwischen 3 verschiedenen Standorten quer durch die Stadt pendeln und das war sehr chaotisch, da man ca 45 min Wegstrecke einplanen musste und keine realistische Chance hatte, auch nur annähernd pünktlich zu Veranstaltungen zu kommen…das war eine Hetzerei und ich war während dieser 2 Jahre nicht ein einziges Mal in der Bücherei…

Dieses Mal findet alles direkt auf dem Campusgelände am Augustusplatz statt…Lediglich freitags muss ich zum Dittrichring, dafür aber gleich für 2 Veranstaltungen und ohne den Druck, wieder wechseln zu müssen…

Ich hoffe, dass ich durch diese kleine Beschreibung evtl. dem einen oder anderen etwas helfen konnte, wie man seinen Stundenplan erstellen kann und was man evtl. beachten sollte.

P.S. Inzwischen finden alle Moduleinschreibungen nur noch online statt….entweder über Tool oder AlmaWeb…dazu aber an anderer Stelle mehr bzw. direkt über die Homepage der #UniLeipzig nachzulesen

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Nachdem ich euch nun so viel aus Leipzig berichtet habe, fragt ihr euch vielleicht, ob ich überhaupt noch etwas für Biwi mache???

JAAAAA, mache ich ;-)

Ich ackere mich gerade durch den 3. Studienbrief aus Modul 3 A und habe diesen auch fast durch 🙂

Und ich kann wieder ein Kreuz mehr machen: Entwicklungspsychologie (Modul 2 C) ist erfolgreich mit der bestmöglichsten Note abgeschlossen 🙂 Das Ergebnis für 2 D steht noch aus, sollte aber auch bald eintreffen…

 

Es geht also hoch motiviert weiter an der FernUni Hagen 🙂

 

 

 

Meine erste Woche an der Uni Leipzig #alles neu …oder doch nicht???

Nun ist sie schon fast wieder vorbei – meine erste Woche als Studentin an der Uni Leipzig.

Los ging es am Dienstag mit meinem ersten bürokratischen Akt: die Abholung meiner Unicard…wobei: von Bürokratie war nichts zu spüren…

die Unicard ist quasi mein Studentenausweis in Form einer Chipkarte und neben Identitätsnachweis auch Mensakarte, Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel und Kopierkarte…so unkompliziert dieses „all-in-one-package“ klingt, so ist es auch…problemlose Beantragung und noch unkompliziertere Abholung…

Desweiteren habe ich am Dienstag die Kindermensakarte beantragt und auch sofort ausgehändigt bekommen…Wenn ihr nachweislich Kinder habt (Geburtsurkunde bei der Antragstellung vorlegen), dann können eure Kinder bis zum 10. Lebensjahr pro Tag eine Mahlzeit kostenlos in der Mensa essen – vorausgesetzt ihr bestellt für euch ein kostenpflichtiges Essen. Toller Service von der Uni und generell habe ich bereits jetzt gemerkt, dass die Uni Leipzig nicht nur auf dem Papier als kinderfreundliche Uni auftritt.

In der ersten Woche liefen einzelne Einführungsveranstaltungen der jeweiligen Fakultäten…keine neuen Infos – wenn man zuvor die Internetseiten durchgelesen hat – aber empfehlenswert, um die Fachschaftsräte (FSR), Vorstände, Kommilitonen und natürlich die Räumlichkeiten schon einmal kennenzulernen…

mensa

Und: es gab neben jeder Menge Info- und Lesematerial auch sogenannte Ersti-Beutel inkl. Kulis, Kalender, ungeplante Nachwuchsentgegenwirkungsmöglichkeiten und  massenhaft Flyern:

infos

Mein Fazit: das Essen in der Mensa ist um Welten besser als ihr Ruf, die Ausleih- und Rückgabemechanismen sind im Vergleich zu 2002 regelrecht perfektioniert wurden, die Hörsääle sind nach wie vor voll (zumindest zwischen 9 und 14 Uhr) und:

ICH LIEBE DAS STUDENTENLEBEN

dieses Campusflair, dem Dozenten lauschen, die Unbeschwertheit…alles in allem bin ich froh, dass ich den Schritt gewagt habe…und:

Ich bin stolz, dass ich an der Uni Leipzig studieren darf…ich mag den Campus, die Bibliotheken sind eine wahre Augenweite und die ganze Stadt ist auf das Studentenleben ausgelegt und bemüht, dass man sich von Anfang an wohlfühlt

 

 

ZUR VORBEREITUNG DES 145. #EDCHATDE: “Zusammenarbeit, schulinterne, individuelle und vernetzte Fortbildungen. Wie umsetzen?”

Please scroll down for English text. Ihr habt euch mit überwältigender Mehrheit für das Thema “Zusammenarbeit, schulinterne, individuelle und vernetzte Fortbildungen. Wie umsetzen?” entschie…

Quelle: ZUR VORBEREITUNG DES 145. #EDCHATDE: “Zusammenarbeit, schulinterne, individuelle und vernetzte Fortbildungen. Wie umsetzen?”

keine Zeit zum Durchatmen…

denn gleich einen Tag nach meiner letzten Klausur kamen bereits die Studienbriefe für das neue Semester. Belegt habe ich Modul 3A: mediale Bildung und Medienkommunikation sowie Modul 3C: Heterogenität und Schule. Zudem steht noch die Hausarbeit zu Modul 2A „qualitative Sozialforschung“ auf dem Plan…die ersten beiden Studienbriefe zu Modul 3A habe ich gelesen und zusammengefasst, weiter geht es dann zügig mit dem dritten Studienbrief. Das Thema ist recht verständlich geschrieben und auch sehr interessant.

Am Montag geht dann auch mein neuer Lebensabschnitt am Campus der Uni Leipzig los…bereits vor eigentlichem Semesterbeginn nehme ich an einem Propädeutikum in Mathe teil…zur Vorbereitung wurde uns eine pdf mit Übungsaufgaben zur Verfügung gestellt und obwohl ich an sich mit Mathe nicht (noch nicht?) auf Kriegsfuß stehe, habe ich große Schwierigkeiten beim Lösen dieser Aufgaben. Vielleicht liegt es daran, dass ich nun doch schon ein paar Jahre aus der Schule raus bin, vielleicht sehe ich aber auch einfach nur den Wald vor Bäumen nicht…

Auch wenn die Vorlesungen und Übungen in den nächsten zwei Wochen v.a. die Aufarbeitung dieser Aufgaben vorsehen und dann vermutlich wieder Lücken geschlossen werden, habe ich mir vorsichtshalber gestern zwei Grundlagenbücher ergattert, die wohl eine gute Basis darstellen sollen:

Grundlagen der Mathematik für Studium und Lehramt Band I und II.

Eine offizielle Literaturempfehlungsliste wird es in den ersten Vorlesungen geben.

Ich bin schon sehr gespannt, was mich in den nächsten beiden Wochen erwarten wird und halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden…

 

auf geht’s zum letzten Kraftakt…oder: Las Vegas lässt grüßen

Nachdem ich ja zeitlich mehr als hinterher hänge in Bezug auf 2 D, rennt die Zeit jetzt gefühlsmäßig gleich doppelt so schnell weg…An sich ist der Klausurstoff – Thema: soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse – gar nicht mal so uninteressant – aber gestern hatte ich das Gefühl, dass die Menge an Stoff, die ich lernen muss/will/darf immer mehr zunimmt….ich habe den Großteil des gestrigen Tages damit verbracht, überhaupt einen Einstieg in das Lernen zu finden…Der Stoff erschien mir so unstrukturiert…da tauchte Bourdieu mal an dieser Stelle auf, dann noch mal in einem anderen Zusammenhang…ähnliches mit anderen Theoretikern…am Ende hatte ich schon Mühe, die einzelnen Herren überhaupt noch Klassen-, Schichten-, Milieu-, Lebensstil- und Prestigemodellen zuzuordnen und war kurzzeitig an dem Punkt, die Klausur abzusagen…

Aber aufgeben, ist nicht…also habe ich mir dann gegen Abend einfach einen Plan geschmiedet: ich habe mir den Stoff neu strukturiert: alle relevanten Inputs der jeweiligen Theoretiker zusammengetragen, losgelöst von der Reihenfolge im Studienbrief…dann alles anderes zusammengetragen, ausgedruckt (fragt nicht, wie viel Druckerpapier und Tinte ich in den letzten Tagen verbraucht habe…) und nun lerne ich das einfach auswendig…20% hab ich gestern noch auswendig gelernt und das sollte auch sitzen, weitere 20 % kann ich so in groben Zügen…51% brauch ich zum Bestehen…vorausgesetzt natürlich, ich habe auf das richtige Pferd gesetzt…

Noch gar keine Ahnung habe ich von Coleman, Heitmeyer, Boudon und dem ganzen Wohlfahrtsstaatstoff…Nun gut, heute ist ja auch noch ein Tag…

 

Das ist definitiv meine erste Klausur, in der ich wirklich hoch pokere…so unvorbereitet war ich vor einer Prüfung noch nie und das ist definitiv nicht zur Nachahmung empfohlen…

in diesem Sinne: chaotisches Lernen im Las Vegas – Glücksspielgefühl und allen, die morgen ebenfalls eine Klausur schreiben:

Toi Toi Toi

 

nach der Prüfung ist vor der Prüfung…und: Neuigkeiten aus Leipzig

Liebe Blogleser,

die Klausur in Entwicklungspsychologie habe ich (erfolgreich) gemeistert, doch statt mich zurückzulehnen, glühen mir schon wieder die Finger vom Schreiben…denn am Montag folgt noch die Klausur in 2D…

Aber erst einmal ein paar Infos zu 2C: Wie im Vorfeld bekannt, bestand auch diese Prüfung aus insgesamt 100 Fragen, aufgeteilt in die einzelnen Studienbriefe. Das Prinzip war 1 aus 5, d.h. aus fünf vorgegebenen Antwortmöglichkeiten musste exakt eine ausgewählt werden. Die Fragen waren sehr fair und im großen und ganzen an die Erfahrungen der vorigen Semester angelehnt, sodass die Beantwortung gut zu meistern war…wer mitgeschrieben hat, weiß was ich meine…Zeit war mehr als genug…uns standen  4 Zeitstunden zur Verfügung, ich war nach 20 min fertig. Das Ergebnis wird so in ca. 6-8 Wochen schätzungsweise bekannt gegeben.

Die Klausur am Montag wird aus 12 Fragen mit unterschiedlicher Punktzahl bestehen, bei der wieder eigenes Antworten erforderlich ist. Hier kann ich einfach nur abwarten und hoffen, dass meine beiden Lieblingsthemen (Bourdieu und Beck) mit hoher Punktzahl abgefragt werden.

Und..es gibt Neuigkeiten aus Leipzig…ich bin ja inzwischen offiziell immatrikuliert, d.h. Studierendenbeitrag ist überwiesen, UniCard beantragt und die offizielle Immatrikulationsbescheinigung liegt vor…

es ist nun also amtlich:

Ich bin ordnungsgemäße Studentin

und das beste daran: ich habe es unbefristet als Teilzeitstudium genehmigt bekommen.

Ob und welche Biwi-Module mir für das Studium angerechnet werden können, erfahre ich auch im Laufe der nächsten 1,5-2 Wochen…

Ich bin schon so neugierig auf das Studium aber so richtig realisieren kann ich das erst ab dem 13.9….vorher werden alle Gedanken auf 2D kanalisiert…

Allen, die auch noch Prüfungen vor sich haben, wünsche ich ganz viel Erfolg!!!

 

 

 

Heute wird es ernst…

…denn, heute schreibe ich (und vermutlich noch so 2-3 weitere Studierende 🙂 ) Entwicklungspsychologie.

Angesetzt ist die Prüfung für 4 Stunden nach dem Multiple Choice Prinzip – zum Glück 1 aus 5, d.h. von 5 gegebenen Antwortmöglichkeiten muss genau eine ausgewählt werden…das macht die Angelegenheit doch recht angenehm und sollte machbar sein.

Allen, die heute auch hektisch nach einem funktionierenden Kugelschreiber und gespitzten Bleistift suchen, wünsche ich viel Glück in der Klausur und einen klaren Kopf.

Im Übrigen…irgendwie ist es bei mir ganz schön paradox…während des Semesters „quält“ man sich zum Teil regelrecht durch die Skripte (gerade bei 1 B und 1 C) und sieht weder ein Ende noch einen Sinn und fragt sich immer wieder, wie man diese Fülle an Material jemals in sein Hirn bekommt…und dann…in der heißen Phase ein, zwei Wochen für der Prüfung, merkt man plötzlich, dass der Stoff gar nicht sooo uninteressant ist und ärgert sich fast schon ein wenig, dass man sich nicht eher so dafür begeistert hat..

 

Ich wünsche allen, die heute eine Klausur schreiben ganz viel Glück und eine stress- und staufreie An- und Abreise,

toi toi toi.

 

 

 

 

Einmal Student – immer Student????

Nachdem nun eine gefühlte halbe Ewigkeit nichts mehr seitens der Uni Leipzig passiert ist, habe ich natürlich die abflauende Anfangseuphorie mal wieder mit Nachdenken verbracht 😉 …

ganz schön lange

 

wird es dauern, bis ich dann wirklich richtig „fertige“ Lehrerin bin – mit 2. Staatsexamen usw…

Und, dass wir für das gesamte Mathestudium weder Taschenrechner noch Tafelwerk brauchen werden, lässt darauf schließen, dass wir uns in völlig anderen Sphären als denen der Schulmathematik bewegen werden…

da bin ich ja mal gespannt, wie eine angehende Geisteswissenschaftlerin mit logischem Denken umgehen kann

 

Aber: Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht…

Achja:

Ich bin jetzt offiziell immatrikuliert

d.h. sobald mein Semesterbeitrag überwiesen wurde…Gestern kam die besagte Email mit der Zahlungsaufforderung.

imma

 

Was mache ich nun in der Zwischenzeit???

Asche auf mein Haupt schütten..

denn: am 7.9. steht die Prüfung in Entwicklungspsychologie an und dafür habe ich bisher lediglich Zusammenfassungen geschrieben…ach, lernen sollte ich die auch??? Hm, hab ja noch ein paar Tage Zeit…

und als würde das nicht reichen: am 12.9. steht dann noch die Klausur in 2 D – Sozialstrukturanalyse und soziale Ungleichheit an…immerhin habe ich schon 2 von 4 Studienbriefen gelesen…wenn das denn mal gut geht…

aber, ich bin und bleibe Stresslerner

alles andere wird völlig überbewertet…

Wem geht es ähnlich?