Meine erste Woche an der Uni Leipzig #alles neu …oder doch nicht???

Nun ist sie schon fast wieder vorbei – meine erste Woche als Studentin an der Uni Leipzig.

Los ging es am Dienstag mit meinem ersten bürokratischen Akt: die Abholung meiner Unicard…wobei: von Bürokratie war nichts zu spüren…

die Unicard ist quasi mein Studentenausweis in Form einer Chipkarte und neben Identitätsnachweis auch Mensakarte, Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel und Kopierkarte…so unkompliziert dieses „all-in-one-package“ klingt, so ist es auch…problemlose Beantragung und noch unkompliziertere Abholung…

Desweiteren habe ich am Dienstag die Kindermensakarte beantragt und auch sofort ausgehändigt bekommen…Wenn ihr nachweislich Kinder habt (Geburtsurkunde bei der Antragstellung vorlegen), dann können eure Kinder bis zum 10. Lebensjahr pro Tag eine Mahlzeit kostenlos in der Mensa essen – vorausgesetzt ihr bestellt für euch ein kostenpflichtiges Essen. Toller Service von der Uni und generell habe ich bereits jetzt gemerkt, dass die Uni Leipzig nicht nur auf dem Papier als kinderfreundliche Uni auftritt.

In der ersten Woche liefen einzelne Einführungsveranstaltungen der jeweiligen Fakultäten…keine neuen Infos – wenn man zuvor die Internetseiten durchgelesen hat – aber empfehlenswert, um die Fachschaftsräte (FSR), Vorstände, Kommilitonen und natürlich die Räumlichkeiten schon einmal kennenzulernen…

mensa

Und: es gab neben jeder Menge Info- und Lesematerial auch sogenannte Ersti-Beutel inkl. Kulis, Kalender, ungeplante Nachwuchsentgegenwirkungsmöglichkeiten und  massenhaft Flyern:

infos

Mein Fazit: das Essen in der Mensa ist um Welten besser als ihr Ruf, die Ausleih- und Rückgabemechanismen sind im Vergleich zu 2002 regelrecht perfektioniert wurden, die Hörsääle sind nach wie vor voll (zumindest zwischen 9 und 14 Uhr) und:

ICH LIEBE DAS STUDENTENLEBEN

dieses Campusflair, dem Dozenten lauschen, die Unbeschwertheit…alles in allem bin ich froh, dass ich den Schritt gewagt habe…und:

Ich bin stolz, dass ich an der Uni Leipzig studieren darf…ich mag den Campus, die Bibliotheken sind eine wahre Augenweite und die ganze Stadt ist auf das Studentenleben ausgelegt und bemüht, dass man sich von Anfang an wohlfühlt

 

 

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Autor: biwijulchen

Ich studiere seit dem SS 2014 Bildungswissenschaften an der FernUniversität in Hagen. Mein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Themenbereich der medialen Bildung und Medienkommunikation. Ich bin stets auf der Suche nach neuen Unterrichtskonzepten und neuartigen Ideen, Unterricht abwechslungsreich und möglichst effektiv zu gestalten. Gern experimentiere ich mit verschiedenen Methoden und Medien und versuche, situativ einen geeigneten Methodenmix zu entwickeln.

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