Liebe Grüße aus dem Urlaub

Liebe Blogleser,

auch wenn der letzte Eintrag schon wieder eine Weile her ist, so heißt das nicht, dass ich mich den oft zitierten Sommerlaunen hingegeben habe…Zugegebenermaßen liegt das nicht geringfügig am ausbleibenden Sommerwetter…Dennoch ist Urlaubszeit, die Kinder haben Ferien und die Uni sucht sich eine Nische irgendwo im Tagesplan…

Das erste Skript zu Modul 2 D „soziale Ungleichheiten“ habe ich gelesen und zusammengefasst, beim zweiten Skript „Wie sozial ist Europa?“ hatte ich schon Mühe,  überhaupt das Inhaltsverzeichnis durchzulesen…das wird ein zäher Kampf durch 175 Seiten werden…

An manchen Tagen frage ich mich wirklich, warum man sich für das Studium „Bildungswissenschaften“ entscheidet…es gibt theoretisch so viele spannende Themen – und dann gibt es die einzelnen Skripte, die manchmal sehr realitäts- und praxisfern sind…aber: es wird wohl meine letzte Klausur sein, danach folgen nur noch Hausarbeiten und der Abschluss rückt (hoffentlich) näher…

Wie das so ist, wenn man mal Zeit hat (zuviel Zeit vielleicht???) um nachzudenken über das Studium und die Zeit danach, kommt man manchmal auf seltsame Ideen…aber dazu mehr in einem anderen Blogpost…bleibt neugierig, ich werde bald berichten 🙂

 

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dann muss ich jetzt halt einen Zahn zulegen…oder?

Nachdem ich es nicht geschafft habe, pünktlich am 01.07.2016 mit Modul 2 D zu beginnen, bleibt mir nun nichts anderes übrig, als meine Lesegeschwindigkeit zu erhöhen oder einfach mal die eine oder andere Stunde mehr für dieses Modul zu investieren…

Die letzten Kapitel der Pflichtlektüre von Modul 2 C haben sich doch mehr gezogen als gedacht…allerdings habe ich auch das komplette Buch durchgearbeitet und nicht nur die klausurrelevanten Kapitel. Zusätzlich ist Ferienzeit und entsprechend fehlen mir die Stunden am Vormittag…aber: es gibt sowieso keinen Sommer draußen, sodass die Chancen gut stehen, dass sich das alles relativiert. Dank des herbstlichen Wetters fallen Freibadbesuche aus und man ist doch schneller wieder zuhause als man denkt. Somit kann ich einige Haushaltsarbeiten nebenbei erledigen oder Einkäufe mit den Kindern zusammen tätigen (statt alleine in der Lernzeit)…so bleiben diese Dinge nicht liegen und stehlen keine Arbeitszeit, die ich zum Lernen einsetzen kann…

Heute geht es nun los mit dem ersten Skript von Modul 2 D: soziale Ungleichheiten. Bin schon gespannt, was mich so erwartet und wie „schnell“ es sich bearbeiten lässt.

In diesem Sinne bin ich irgendwie ganz froh, dass draußen so ein „mieses“ Wetter ist und der Arbeitsplatz um Welten gemütlicher ist als dieser Sturm und die frischen Temperaturen da draußen…also: allen frohes Schaffen 🙂