ein leichter Hauch von Zweifeln…

…überkam mich heute, als ich mir nach längerer Pause mal wieder den Studienbrief für BWL vorgenommen habe…Vielleicht liegt es am anhaltenden Regenwetter, vielleicht an der „Zwangspause“ wegen Ostern…

Als ich mich heute durch die Produktionstheorie gearbeitet habe, hatte ich das Gefühl, ich bin schon inmitten des Studiums….nicht beim allerersten Studienbrief. .. Zudem frage ich mich gerade, ob wir all die Formeln auswendig können müssen (ok, ein Großteil lässt sich logisch erklären oder ableiten) oder ob es eine Formelsammlung gibt…nur hätte ich davon schon etwas gelesen…Zudem soll die Klausur ja nur 2 Stunden für BWL und VWL zusammen dauern…Ich bin ja wirklich gespannt, was mich in den folgenden Studienbriefen noch so erwartet, wenn es bereits schon jetzt so sehr in die Tiefe geht …

Zum ersten Mal überkamen mich heute leichte Zweifel, ob das Studium neben Bildungswissenschaft wirklich machbar ist…und dabei ist erst morgen offizieller Semesterbeginn…

Hier mal ein kleiner Einblick:

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die freien Tage sind vorüber…

und schon geht es wieder richtig los mit dem Studium…wobei, „richtig“ trifft es nicht so ganz. Irgendwie fällt es mir immer wieder etwas schwer, in meinen Rhythmus zurückzufinden nach einer längeren Pause. Ich habe nun fast zwei Wochen nichts für das Studium gemacht – erst waren meine Kinder krank, dann war Ostern. Heute beginnt wieder ein Stück weit Normalität und so habe ich heute die Studienbriefe vom Staub befreit und weitergelesen. Aktuell konzentriere ich mich auf Modul 2 C in Biwi und noch immer den ersten Studienbrief für Wiwi.

Kurz vor Ostern habe ich noch meine Note für meine Hausarbeit bekommen…meine schlechteste Note im gesamten Studium mit erstmals einer 2 vor dem Komma. Ich habe mein Gutachten noch nicht erhalten und kann demnach noch nicht genau sagen, wie sich die Note zusammensetzt – aber ich kann behaupten, dass mir noch nie ein Modul so schwer gefallen ist, wie dieses. Ich habe einfach den Zugang nicht gefunden und hier wäre eine andere, „modernere“ Betreuung über Moodle sehr wünschenswert gewesen. Es war meine erste Hausarbeit und ich habe mich schon sehr verloren und alleine gelassen gefühlt zumal die Studienbriefe für die Hausarbeit wenig bis gar nicht hilfreich waren. Nun gut, es ist abgehakt und ich hoffe, dass mir die Anmerkungen helfen, damit die Hausarbeit in Modul 2 A besser läuft. Ich möchte dieses Mal auch sehr gerne zur Präsenzveranstaltung zu diesem Modul gehen. Bei 2 B musste ich leider absagen, da meine Kinderbetreuung kurzfristig ausgefallen ist.

 

zeitgemäße Konferenzen -längst normal oder noch Utopie?

Beim heutigen #EdchatDE ging es wie angekündigt um Erfahrungswerte, Ideen und Konzepte rund um zeitgemäße Konferenzen, Besprechungen und Sitzungen.

Deutlich erkennbar war, dass es viele Teilnehmer von Konferenzen etc. schätzen, wenn die Fakten auf den Punkt gebracht werden und die Zeit effizient genutzt wird. Auf Unmut hingegen stößt, wenn zuviel Zeit verloren geht aufgrund schlechter Vorbereitung und einem Verlieren  in Kleinigkeiten sowie ausufernden Diskussionen ohne abschließende Entscheidung.

Konferenzen sollten zum aktiven Austausch über aktuelle, diskussionsbedürftige Themen genutzt werden.

Sehr ineffizient ist:

Auf die Frage, wie Konferenzen etc. sinnvoll vorbereitet und durchgeführt werden können, dominierte eindeutig die Auffassung, das bereits im Vorfeld Tagespunkte, Zeitplan und Ablauf bekannt gegeben werden sollen (z.B. per Mail). Während der Sitzung sollte sich auch an den Zeitplan gehalten werden, d.h. Redeanteile der Teilnehmer im Auge behalten, Pausenzeiten einhalten und die Sitzung nicht unnötig oder übertrieben lange überziehen. Auch sollten die räumlichen Gegebenheiten beachtet werden, z.B. dass der Moderator für alle gut sichtbar ist und die Inhalte der Konferenz für alle gut sichtbar zusätzlich über einen Beamer präsentiert werden. Die Ziele der Konferenz dürfen nicht aus den Augen verloren werden und wünschenswert ist am Ende eine Reflexion darüber, ob diese Ziele auch erreicht wurden. Ein Vorschlag war auch, ein Protokoll der aufbereiteten Konferenz als Rundmail an alle Teinehmer zu verschicken, damit die Inhalte noch einmal komprimiert vorliegen.

Und, vielleicht auch ganz interessant:

Die für mich interessanteste Frage war, welche erprobten Formate zur Verfügung stehen. Hier möchte ich gern die Links einstellen, die in den Antworten genannt wurden. Ich werde sie mir in den nächsten Tagen genauer ansehen und ggf. darüber berichten wenn es meine Zeit zulässt. Ansonsten steht es natürlich jedem frei, sich selbst davon ein Bild zu machen. Vielleicht kennt ihr noch mehr? Ich würde mich sehr über Kommentare dazu freuen.

elektronische AbstimmungssystemeBarcampsFishbowlprefrBackchannels,

Checklisten und Arbeitshilfen,  Telefon-, Skype-, Hangoutkonferenzen, Etherpad, Google Drive

Einige dieser Tools bzw. Möglichkeiten waren mir noch völlig fremd, von anderen hatte ich eine vage Vorstellung. Über die oben angeführten Links erhält man weitere Informationen zu den jeweiligen Formaten.

Auch wenn #Twitter für mich noch immer gewöhnungsbedürftig ist…ich mag EdchatDE als Format und Idee und für mich persönlich kann ich sagen, dass ich in der einen Stunde Twitterchat wesentlich mehr lerne als in einem ganzen Semester Studium. Zudem kommen die Beiträge  aus der Praxis…das fasziniert mich jedes Mal aufs Neue.

Jetzt geht es erst einmal in die Osterpause. Am 05.04.2016 gibt es den nächsten #EdchatDe. Ich freu mich schon jetzt wieder darauf 🙂

 

 

Kernstudienphase 1 in Biwi ab heute offiziell abgeschlossen

…denn, soeben wurde die Note für Modul 1 D – Methoden quantitativer empirischer Sozialforschung und Statistik veröffentlicht und ich habe diese Klausur mit einer 1,7 bestanden. Im ersten Moment habe ich mich sehr gefreut…beim zweiten Hinsehen auf die Klausurpunkte ist mir aufgefallen, dass ich einen einzigen Klausurpunkt an der 1,3 vorbeigeschrammt bin…Naja, dennoch bin ich glücklich, denn bis jetzt habe ich jedes Modul mit einer 1 vor dem Komma abgeschlossen und insofern ist alles im grünen Bereich.

Das Ergebnis meiner Hausarbeit in Modul 2 B – Mediendidaktik steht leider noch aus.      Da habe ich gar kein Gefühl hinsichtlich der Bewertung.

Das Ergebnis kam perfekt passend, um wieder einen neuen Motivationsschwung zu bekommen….denn meine anfängliche Euphorie für Entwicklungspsychologie ist kurzzeitig gekippt…der Studienbrief war so interessant und kurzweilig geschrieben, dass es richtig Spaß gemacht hat, ihn zu lesen…ab der Mitte hätte ich schwören können, dass die Autoren gewechselt haben…anderer Schreibstil und irgendwie kaum noch ein erkennbarer Zusammenhang zum Thema spürbar. Aber, ich habe mich tapfer durchgeackert (Was bleibt mir auch anderes übrig?) und kann mich nun dem nächsten Skript zuwenden.

Auch in BWL bin ich ein Stück weitergekommen – krankheitsbedingt jedoch immer noch beim ersten Studienbrief. Mein Eindruck ist nach wie vor, dass die Hefte sehr gut aufgearbeitet sind, aber (wesentlich) anspruchsvoller als Bildungswissenschaften…kein langes „BlaBla“, sondern Fakten, Zahlen und Funktionen (so liebe ich es)

 

 

Zur Vorbereitung des 120. #EDchatDE am 22.3.16: Konferenzen, Besprechungen, Sitzungen zeitgemäß gestalten.

Please scroll down for English text. Beim #EdchatDE Nr. 120 geht es um ein Veranstaltungsformat, das wir Lehrende alle kennen, lieben und hassen zugleich: Die Konferenz. Diese Zusammenkunft …

Quelle: Zur Vorbereitung des 120. #EDchatDE am 22.3.16: Konferenzen, Besprechungen, Sitzungen zeitgemäß gestalten.

Arbeit 4.0 MOOC

In der letzten Zeit lese ich immer häufiger von Arbeit und Bildung 4.0 … immer wieder ist von digitalen Umbrüchen die Rede, globaler Vernetzung und zunehmender Digitalisierung in allen Bereichen des Lebens…

Doch was genau verbirgt sich dahinter? Worin sind die Chancen dieses neuen Trends zu sehen, worin die Risiken?

Spätestens seitdem ich meine Hausarbeit im Modul 2 B Mediendidaktik geschrieben habe, habe ich das Gefühl, dass kein Tag vergeht, ohne mit derartigen Fragestellungen konfrontiert zu werden.

Doch wo beginnt man, wenn man wie ich plötzlich das Gefühl hat, mit Anlauf in das kalte Wasser zu springen? Ahnungslos und ohne Vorwissen stößt man plötzlich auf eine Fülle an Informationen, an Schlagworte und Thesen und hat das Gefühl, die letzten Jahre abgeschnitten von der (digitalen) Welt gewesen zu sein…verloren und Orientierungslos wie ein kleiner Fisch, der aus dem Aquarium ins große Meer gelassen wird…

Da wird über den Einsatz von Tablets und Smartphones in Schulen debattiert und man selbst hat vor kurzem zum ersten Mal überhaupt eins in der Hand gehalten und ist froh, dass man es einigermaßen bedienen kann…und dann stellt sich mir zwangsläufig die Frage: Wozu braucht man so etwas in der Schule? Wie soll das funktionieren?

Obwohl ich von mir behaupten würde, dass ich mich in der letzten Zeit prinzipiell geöffnet habe und den Einsatz und Umgang mit digitalen Medien mittlerweile sogar befürworte, so taste ich noch immer im Dunkeln wenn es um die Frage geht, welche Möglichkeiten und Potenziale sich durch eine derartige Veränderung ergeben (können).

Wie gerufen kommt somit ein MOOC, zu dem ich mich sofort eingeschrieben habe:

Arbeit 4.0 – ein MOOC des Instituts für Lerndienstleistungen

  • kostenlos
  • virtuell
  • vom 13.04. – 19.04. 2016

weitere Informationen findet ihr hier

Ich bin gespannt, was mich erwatet und ob dadurch auch Licht ins Dunkel kommt.

Über die Plattform mooin.oncampus findet man noch sehr viele weitere Kurse. Ich denke, da findet sich für jeden etwas. Also, klickt gern mal rein 🙂